Social Media für Kanzleien und Notariate · Berlin
Social Media für Kanzleien, das Mandanten erreicht und das Berufsrecht einhält.
Anwälte und Notare dürfen nicht werben wie ein Restaurant. Trotzdem suchen deine zukünftigen Mandanten genau dort nach Antworten: auf TikTok, Instagram und YouTube. Ich sorge dafür, dass sie dich finden. Sachlich korrekt und berufsrechtlich sauber.
Stand:
So arbeite ich mit Kanzleien
Themen, die gesucht werden
Ich schaue, welche Fragen deine Mandanten wirklich stellen. Im Insolvenzrecht sind das zum Beispiel Privatinsolvenz und P-Konto.
Formate, die hängen bleiben
Zum Beispiel „Wahr oder Falsch“: kurz, verständlich und so gebaut, dass man bis zum Ende dranbleibt.
Berufsrecht im Blick
Allgemeine Rechtsinformation statt Werbeversprechen. Jeder Inhalt wird so geplant, dass er die Grenzen des Berufsrechts einhält.
Bis zum Mandat gedacht
Wenn die Anfragen kommen, hilft ein eigenes Tool, sie zu sammeln und vorzusortieren. So entsteht es gerade für @hauptstadtanwalt.
Für wen das passt
Für alle, bei denen Vertrauen wichtiger ist als laute Werbung.
- Rechtsanwaltskanzleien, die mit verständlichen Inhalten neue Mandanten erreichen wollen
- Notariate, die auf Social Media sichtbar werden wollen, ohne unseriös zu wirken
- Weitere Vertrauensberufe wie Baufinanzierung, bei denen Seriosität zählt
Häufige Fragen
Dürfen Anwälte auf TikTok und Instagram aktiv sein?
Ja. Sachliche Information über die eigene Tätigkeit ist erlaubt. Tabu sind reißerische Werbung und das gezielte Werben um ein Mandat im Einzelfall. Genau an dieser Linie plane ich die Inhalte. Eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht, die letzte Freigabe liegt immer bei der Kanzlei.
Muss ich selbst vor die Kamera?
Am besten ja, denn Menschen vertrauen Menschen. Der Aufwand bleibt klein: An einem Nachmittag drehen wir rund 35 Videos, das reicht für einen ganzen Monat.
Wer schreibt die Inhalte?
Ich entwickle Themen, Skripte und Captions für jede Plattform. Du bringst das juristische Wissen ein und gibst alles frei.
Wie lange läuft die Zusammenarbeit?
Der erste Monat ist zum Ausprobieren und monatlich kündbar. Danach geht es in Abschnitten von drei Monaten weiter.