Case Study · Social Media für eine Kanzlei
@hauptstadtanwalt: von 0 auf über 21.000 TikTok-Follower in einem Jahr.
Rechtsanwalt Yasar Türkan aus Berlin erklärt Insolvenz- und Schuldenrecht. Ich mache daraus jeden Tag ein Video, das auf TikTok, Facebook, Instagram und YouTube läuft.

Stand:
Die Herausforderung
Insolvenzrecht ist jetzt nicht unbedingt ein Thema, bei dem die Leute sofort an spannende Social-Media-Inhalte denken. Dazu kommen die Regeln für anwaltliche Werbung. Die Herausforderung war also, ein eher trockenes und sensibles Thema so aufzubereiten, dass Menschen hängen bleiben und gleichzeitig etwas mitnehmen.
Was ich gemacht habe
- Jeden Tag ein Video veröffentlicht, mit eigenen Captions für die verschiedenen Plattformen
- Verschiedene Formate ausprobiert, zum Beispiel „Wahr oder Falsch“, das besonders gut funktioniert
- Anhand der Analytics geschaut, wann unsere Zielgruppe wirklich online ist
- Themen wie Privatinsolvenz und P-Konto stärker in den Fokus gerückt, weil sie die Menschen besonders interessieren
- Inhalte auf Deutsch und Türkisch erstellt, um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen
Beim Klick werden Daten an TikTok übertragen. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Beim Klick werden Daten an TikTok übertragen. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Beim Klick werden Daten an Facebook übertragen. Mehr in der Datenschutzerklärung.
Das Ergebnis
Von 0 auf über 21.000 TikTok-Follower in einem Jahr!
Auch Facebook entwickelt sich seit rund sechs Monaten richtig gut.
Was mich aber noch viel mehr freut: Über Social Media kommen mittlerweile so viele Anfragen rein, dass wir gerade ein eigenes Tool entwickeln, um diese besser zu bündeln und vorzusortieren. Dazu entsteht ein eigenes Management- und Projektmanagement-Tool für die Kanzlei.
Aus einem Thema, das auf Social Media erst mal schwierig wirkte, ist also ein Kanal geworden, der nicht nur Reichweite bringt, sondern auch neue Mandanten erreicht.